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13.01.2017 Die Wichtigkeit von älteren Mitarbeitenden

Wir machen immer wieder die Erfahrung, dass Unternehmen lieber jüngere Mitarbeitende einstellen, die noch „geformt“ werden können. Ältere Fachleute haben hier vielfach das Nachsehen. Die Ursachen hierfür fallen sehr unterschiedlich aus. Vielfach fällt das Argument, dass ältere Fachkräfte zu teuer sind, sich teilweise den internen Strukturen nur schlecht anpassen können oder wollen oder auch körperlich nicht mehr alle Arbeiten problemlos verrichten können.

Viele Unternehmer übersehen dabei jedoch die Vorteile, die ältere Mitarbeitende mitbringen. Beispielsweise verfügen diese über eine fundierte Berufserfahrung und Routine und können so ihr Know-how an die jüngere Generation weitergeben, sodass daraus ein Mehrwert für die ganze Unternehmung entsteht. Auch gehören viele Ältere noch lange nicht zum alten Eisen und sind in einer sehr guten körperlichen Verfassung, mit der sie tatkräftig anpacken.

Fakt ist: Die Bevölkerung wird älter und neue Generationen folgen immer seltener. So werden qualifizierte Fachkräfte knapp. Aus diesem Grund müssen Bildung und das betriebliche Gesundheitswesen als entscheidende Investitionen begriffen und ältere Arbeitnehmer, die Wissen und Erfahrung angesammelt haben, als ein essentielles Kapital gesehen werden. Zudem sind jüngere Arbeitnehmende vielfach sehr wissbegierig und wollten immer Neues lernen. Das führt dazu, dass diese nach 3-5 Jahren den Betrieb wieder verlassen und so eventuell hohe Rekrutierungskosten auf die Unternehmung zukommen. Ältere Arbeitnehmende hingegen schätzen das Beständige und bleiben einem Betrieb länger erhalten. Trotzdem sind jüngere Mitarbeitende ebenfalls wichtig, weil sie oft noch innovativer sind und das neu Gelernte einbringen wollen. Ein gesunder, erfolgreicher Betrieb sollte also einen guten Mix zwischen Jüngeren und Älteren anstreben.

Geben Sie älteren Arbeitnehmenden daher eine Chance und seien Sie sich bewusst: Die Mischung macht’s!

Sind Sie auf der Suche nach erfahrenen, gut ausgebildeten Fachkräften? Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren – wir unterstützen Sie gerne.

Sascha Lambrigger
12.12.2016 Das Mitarbeitergespräch

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es gibt noch viel zu tun. Auch bei Personalthemen wird nun eine Zeit anbrechen, die Chefs und Personalabteilungen fordert. Hierzu gehört auch das jährliche Mitarbeitergespräch, welches traditionell Ende Jahr abgehalten wird. Gemeinsam mit ihren Mitarbeitenden führen die Vorgesetzen ein Gespräch, in welchem das endende Jahr nochmals Revue passiert lassen wird. Es werden Highlights aber auch Verbesserungspunkte thematisiert. Einige Chefs handeln das Mitarbeitergespräch als Monolog und geben nur ihre Sicht und Beurteilung ab. Wichtig hierbei ist, dass sich alle Anwesenden äussern können und ernstgenommen werden. Das heisst auch, dass Mitarbeitende sich äussern dürfen, sei dies nun positiv oder negativ, um so einen Mehrwert für die weitere gemeinsame Zukunft beizutragen.

Der Blick nach vorne ist neben dem Rückblick ein zentraler, wenn nicht der wichtigste Punkt für die weitere Zusammenarbeit zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Gemeinsame Zielvereinbarungen sind der Hauptbestandteil des Vorwärtsschauens. Ein zentrales Thema stellt die Mitarbeiterentwicklung dar. Dabei werden der weitere Werdegang und das Entwicklungspotential der Angestellten innerhalb der Unternehmung oder auch Weiterbildungen und die daraus resultierenden Verpflichtungen besprochen. Es sollen aber alle Abmachungen schriftlich festgehalten werden, damit diese zu einem späteren Zeitpunkt als Gesprächsbasis dienen.

Folgend geben wir Ihnen einige Tipps, wie das Mitarbeitergespräch erfolgreich ablaufen kann und was beachtet werden muss.

  • Terminvereinbarung: Laden Sie Ihre Mitarbeitenden frühzeitig zum Gespräch ein, damit diese sich angemessen vorbereiten können.

  • Gesprächsvorbereitung: Fertigen Sie sich eine Liste mit Leistungen, Verbesserungsfähigkeit und Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeitenden.

  • Gesprächsatmosphäre: Vergewissern Sie sich, genug Zeit fürs Gespräch zu haben und planen Sie genug Zeit vor und nach dem Gespräch ein, um konzentriert zu agieren.

  • Gesprächsführung: Nehmen Sie sich die zuvor erstellte Liste zur Hand und zeigen Sie den Mitarbeitenden ihre Leistungen, Verbesserungsfähigkeit und Entwicklungsmöglichkeiten auf.

  • Die Umgangsformen: Bleiben Sie auch bei schwierigen Gesprächen auf jeden Fall gesittet und sachlich und lassen Sie sich nicht von Emotionen leiten. Lassen Sie die Mitarbeitenden zu Wort kommen und ihre Sichtweise ebenfalls darlegen. So schaffen Sie einen konstruktiven Dialog.

  • Gesprächsprotokoll: Achten Sie darauf, dass die wichtigsten Punkte des Gesprächs schriftlich festgehalten werden.

  • Vereinbarungen: halten Sie vor allem Ziele und Vorgehensweisen für die Zukunft fest und von beiden Seiten unterzeichnen.


  • In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein erfolgreiches Mitarbeitergespräch. Bei Fragen zum jährlichen Mitarbeitergespräch oder bei anderen Personalfragen stehen wir Ihnen gerne als Ansprechpartner zu Seite.

    Sascha Lambrigger
    25.10.2016 Die Verwarnung – sinnvoll oder ein Auslaufmodell?

    Eine Verwarnung ist eine Disziplinarmassnahme, die eingesetzt wird, um ein Fehlverhalten von Mitarbeitenden zu mahnen und aufzuzeigen, wie es denn stattdessen sein soll. Doch führt eine solche Massnahme tatsächlich zum gewünschten Erfolg?

    Eine ausgesprochene Verwarnung führt oft dazu, dass sich der oder die betroffene Mitarbeitende dominiert und machtlos fühlt. Als Reaktion tritt dann nicht die erhoffte Besserung, sondern eine Trotzreaktion ein. Die Betroffenen werden aufmüpfig, was die Situation noch verschärft. Doch wie kann ein Arbeitgeber dann erreichen, dass Besserung eintritt?
    Eine Möglichkeit ist es, den Dialog zu suchen und sich auf gemeinsamer Augenhöhe zu begegnen. Dies kann beispielsweise über ein Gespräch unter vier Augen erfolgen, in dem gemeinsam Ziele ausgemacht werden. So können sich die Mitarbeitenden auch einbringen. Dies hat zur Folge, dass sich diese nicht zu sehr in die Ecke gedrängt, sondern ernst genommen fühlen. Ein weiterer Vorteil bietet dieser Weg für den Arbeitgeber, indem Mitarbeitende in ihre zukünftige Verhaltensweise einwilligen. Somit würden sie es auch eher verstehen, wenn eine Kündigung folgt, wenn keine Besserung eintritt und die gemeinsam ausgemachten Zielvereinbarungen nicht erfüllt wurden.

    Ein solches Gespräch kann beispielsweise am Mitarbeitergespräch stattfinden. Wichtig ist, dass Zielvereinbarungen, sowie alle weiteren Vereinbarungen schriftlich festgehalten und von beiden Partien unterzeichnet werden. Der oder die Mitarbeitende erhält eine Kopie, damit die Vereinbarungen jederzeit nachgelesen werden können.

    Zusammengefasst kann festgehalten werden, dass Verwarnungen zu einer Trotzreaktion seitens der Mitarbeitenden führen, wohingegen Vereinbarungen zu einem gemeinsamen Dialog und sehr wahrscheinlich zu einer Einigung führen werden. Versuchen Sie deshalb Vereinbarungen zu treffen, statt Verwarnungen auszusprechen.

    Sascha Lambrigger
    15.09.2016 Der fehlende Führerausweis…

    Der Beruf des (Landschafts-)Gärtners verlangt seit jeher eine mobile Flexibilität. Selten wohnt ein potentieller Gartenkunde gleich um die Ecke und noch seltener transportieren sich die Pflanzen, Materialien und Maschinen selbstständig in die Gärten. Aus dieser Realität heraus wäre es selbsterklärend, dass ausgewiesene Fachleute auch den Führerausweis besitzen. Im Alltag zeigt sich jedoch oft ein anderes Bild. Vor allem in der Altersgruppe der achtzehn bis fünfundzwanzig Jährigen verfügt heute längst nicht mehr jeder über einen Führerausweis.

    Mit dem hohen Ausbaustandard des öffentlichen Verkehrs sind heute nahezu alle Regionen und viele Betriebe erreichbar. Lernfahrtkosten, Gebühren und die Wiederholungskurse lasten schwer auf dem Budget der jungen Berufsleute. Ausserdem gilt es heute nicht mehr als „cool“, möglichst schnell nach dem Erreichen der Volljährigkeit stolzer Besitzer eines fahrbaren Untersatzes zu sein.

    Im Kontakt mit den Stellensuchenden machen wir immer wieder darauf aufmerksam, wie wichtig ein Führerausweis für sie und ihren Betrieb ist. Im Prozess einer neuen Stellenbesetzung haben Bewerber mit Führerausweis gegenüber Mitbewerbern, die keinen Führerschein besitzen, von Anfang an die besseren Karten in der Hand. So können sie vom ersten Tag an bedeutend selbständiger eingesetzt werden und dadurch weiterreichende Verantwortung übernehmen. Ausserdem lassen sich mit einem Führerausweis rasch zwei- bis dreihundert Franken im Monat mehr verdienen. Sollte das Geld für das Lernfahren einfach nicht vorhanden sein, so lassen sich bestimmt Eltern, Paten oder andere nahestehende Personen als Darlehensgeber überzeugen und können so auf diese Weise zu positiven Zukunftsperspektiven beitragen.

    10.08.2016 Fachkräfte

    Freude herrscht! Viele hundert junge Berufsleute bekamen vor wenigen Wochen die Bestätigung, dass sie die Grundanforderungen in ihrem gewählten Beruf erreicht haben. Jetzt gilt es diese Fachleute bzw. „Rohdiamanten“ weiter zu bearbeiten, so dass sie ihren vollen Glanz erreichen. Was ist zu tun?

    Ein sorgfältig verfasstes Stellenprofil dient als Grundlage für eine erfolgreiche Besetzung einer Stelle. Darin sind wichtige Informationen aufzuführen, diese sind: Stellenbezeichnung, Haupt- und Nebenaufgaben, fachliche und soziale Anforderungen, Eingliederung im Betrieb, Rahmenbedingungen und Lohnrahmen. Dabei sind Muss- und Soll-Kriterien zu definieren. Beachten Sie, je mehr Muss-Kriterien umso schwieriger wird es, die passende Person zu finden. Das Stellenprofil bzw. der Stellenbeschrieb dient später auch als Grundlage für die Mitarbeitergespräche.

    Zusammenkommen ist ein Beginn
    Zusammenbleiben ist ein Fortschritt,
    Zusammenarbeiten ist ein Erfolg.
    (Henry Ford)


    Als Henry Ford begann Autos zu bauen, gab es noch keine Automechaniker. Gärten gibt es jedoch nachweislich schon viel länger und damit auch Menschen die diese anlegen und pflegen. Gärten sind nach dem Bau im Gegensatz zu einem Auto nie fertig. Sie entwickeln sich und erreichen oft erst nach vielen Jahren ihre angedachte Pracht und Funktion. Oft stellen wir fest, dass bei den Mitarbeitenden die Geduld für ihre Entwicklung, damit sich aus „Rohdiamanten“ leuchtende Kristallen entwickeln, nicht vorhanden ist.

    Wer immer tut, was er schon kann,
    bleibt immer das, was er schon ist.
    (Henry Ford)


    Blicken wir zurück und erinnern wir uns an unsere Jugendzeit. Wie oft bekamen wir eine Chance, wie oft wurden wir ermahnt oder ermuntert, dies oder jenes zu tun oder zu lassen. Wie oft bemerkten wir erst im Nachhinein, wie wertvoll diese Ratschläge waren oder gewesen wären. Anderseits müssen die „Rohdiamanten“ einen gesunden Kern haben. Meist ist der Kern nicht auf Anhieb einzusehen und muss mit viel Geduld und Ausdauer gekonnt herausgearbeitet werden. Umso grösser ist die Freude über den gemeinsamen Weg zu fähigem Fachpersonal.

    Erfolg besteht darin, dass man genau
    die Fähigkeiten hat, die im Moment
    gefragt sind.
    (Henry Ford)


    Packen Sie die gebotenen Chancen und bleiben Sie flexibel, arbeiten Sie an sich, dann werden Sie den von Ihnen gewünschten Erfolg haben und Ihre Ziele erreichen.

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    admin | last update: 13.01.2017
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