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Unternehmen bei der Personalsuche und in Personalfragen
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arban news
20.03.2017 Der Weg zum beruflichen Erfolg – Weiterkommen mit der Standortbestimmungs- und Potenzialanalyse der Arban Personal AG

Wollen Sie sich besser kennenlernen, persönlich weiterkommen und Neues dazu lernen? Eine echte Alternative/Ergänzung zu den bekannten Assessments.

Mit einer Standortbestimmungs- und Potenzialanalyse von der Arban Personal AG werden Sie sich selber besser kennenlernen und feststellen, wo Sie stehen und wo Sie Ihr Potenzial noch besser ausschöpfen können. Sie erfahren, welche Fähigkeiten und Talente in Ihnen schlummern. Dabei messen und analysieren wir 16 Dimensionen, unter anderem das Wahrnehmungsverhalten, Anpassungsverhalten, Leistungs- und Qualitätsverhalten, aber auch Team- und Führungsverhalten, die jeweils zusammen in Relation gebracht werden. Die Feinfühligkeit des Tests erlaubt es, situationsgerecht wahrzunehmen, zu visualisieren und Schwerpunkte zu setzen sowie zielgerichtet Handlungsoptionen aufzuzeigen.

In einem persönlichen Auswertungsgespräch werden wir Ihre Ergebnisse aus dem Onlinetest gemeinsam besprechen und Sie bekommen darin nachhaltige Antworten auf Ihre Fragen, damit die nächsten Laufbahnschritte gelingen und gezielter angestrebt werden können.

Auch als Unternehmen profitieren Sie von unserer Potenzialanalyse. Sie haben einen Kandidaten für einen Job, möchten aber gerne noch fundiertere, wissenschaftlich untermauerte Aussagen und Resultate erhalten, die die Eignung des Kandidaten aufzeigen? Dann ist die Arban Personal AG Ihr Ansprechpartner und führt mit Ihren Kandidaten eine Potenzialanalyse mit einem Auswertungsgespräch (in Ihrem Beisein), durch.

Rufen Sie uns unter 031 960 47 47 an, damit wir Ihre Bedürfnisse und das genaue Vorgehen besprechen können um optimal zusammenzuarbeiten.
22.02.2017 Der Vorteil von Personaldienstleistern

Der Frühling steht vor der Tür und die Temperaturen steigen wieder. Mit dem Beginn des Frühlings sind die Betriebe auftragsmässig voll ausgelastet und die internen Mitarbeitenden allesamt eingespannt. Da fehlt es oft kurzfristig an Fachpersonal, damit das hohe Auftragsvolumen termingerecht bewältigt werden kann.

Dies ist für die Unternehmen die Gelegenheit einen Personaldienstleister mit guten Branchenkenntnissen und den richtigen Kontakten beizuziehen um kurzfristig die benötigten temporären Fachkräfte zu rekrutieren. Die Vorteile einer Zusammenarbeit mit einem Personaldienstleister sind neben dem Brechen von Auftragsspitzen das gegenseitige Kennenlernen zwischen Mitarbeitenden und Betrieb, woraus sich bei Eignung und Bedarf eine Festanstellung ergeben kann und auch die kurzen Kündigungsfristen. Ein Unternehmen hat so die Möglichkeit, mit wenig Aufwand passende Mitarbeitende zu finden. Weiter übernehmen die Personaldienstleister alle Formalitäten von den obligatorischen Sozialversicherungen über die Lohnabwicklungen. Für die Unternehmen bedeutet dies ein geringerer administrativer Aufwand und mehr Konzentration auf das Kerngeschäft.

Nehmen Sie frühzeitig Kontakt mit uns auf, damit wir genau auf Ihre Bedürfnisse eingehen können. Die Arban Personal AG ist Ihr kompetenter und verlässlicher Ansprechpartner, wenn es um Fachpersonal in der Grünen Branche geht.

Rufen Sie uns an, wir unterstützen Sie gerne!

Sascha Lambrigger
13.01.2017 Die Wichtigkeit von älteren Mitarbeitenden

Wir machen immer wieder die Erfahrung, dass Unternehmen lieber jüngere Mitarbeitende einstellen, die noch „geformt“ werden können. Ältere Fachleute haben hier vielfach das Nachsehen. Die Ursachen hierfür fallen sehr unterschiedlich aus. Vielfach fällt das Argument, dass ältere Fachkräfte zu teuer sind, sich teilweise den internen Strukturen nur schlecht anpassen können oder wollen oder auch körperlich nicht mehr alle Arbeiten problemlos verrichten können.

Viele Unternehmer übersehen dabei jedoch die Vorteile, die ältere Mitarbeitende mitbringen. Beispielsweise verfügen diese über eine fundierte Berufserfahrung und Routine und können so ihr Know-how an die jüngere Generation weitergeben, sodass daraus ein Mehrwert für die ganze Unternehmung entsteht. Auch gehören viele Ältere noch lange nicht zum alten Eisen und sind in einer sehr guten körperlichen Verfassung, mit der sie tatkräftig anpacken.

Fakt ist: Die Bevölkerung wird älter und neue Generationen folgen immer seltener. So werden qualifizierte Fachkräfte knapp. Aus diesem Grund müssen Bildung und das betriebliche Gesundheitswesen als entscheidende Investitionen begriffen und ältere Arbeitnehmer, die Wissen und Erfahrung angesammelt haben, als ein essentielles Kapital gesehen werden. Zudem sind jüngere Arbeitnehmende vielfach sehr wissbegierig und wollten immer Neues lernen. Das führt dazu, dass diese nach 3-5 Jahren den Betrieb wieder verlassen und so eventuell hohe Rekrutierungskosten auf die Unternehmung zukommen. Ältere Arbeitnehmende hingegen schätzen das Beständige und bleiben einem Betrieb länger erhalten. Trotzdem sind jüngere Mitarbeitende ebenfalls wichtig, weil sie oft noch innovativer sind und das neu Gelernte einbringen wollen. Ein gesunder, erfolgreicher Betrieb sollte also einen guten Mix zwischen Jüngeren und Älteren anstreben.

Geben Sie älteren Arbeitnehmenden daher eine Chance und seien Sie sich bewusst: Die Mischung macht’s!

Sind Sie auf der Suche nach erfahrenen, gut ausgebildeten Fachkräften? Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren – wir unterstützen Sie gerne.

Sascha Lambrigger
12.12.2016 Das Mitarbeitergespräch

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es gibt noch viel zu tun. Auch bei Personalthemen wird nun eine Zeit anbrechen, die Chefs und Personalabteilungen fordert. Hierzu gehört auch das jährliche Mitarbeitergespräch, welches traditionell Ende Jahr abgehalten wird. Gemeinsam mit ihren Mitarbeitenden führen die Vorgesetzen ein Gespräch, in welchem das endende Jahr nochmals Revue passiert lassen wird. Es werden Highlights aber auch Verbesserungspunkte thematisiert. Einige Chefs handeln das Mitarbeitergespräch als Monolog und geben nur ihre Sicht und Beurteilung ab. Wichtig hierbei ist, dass sich alle Anwesenden äussern können und ernstgenommen werden. Das heisst auch, dass Mitarbeitende sich äussern dürfen, sei dies nun positiv oder negativ, um so einen Mehrwert für die weitere gemeinsame Zukunft beizutragen.

Der Blick nach vorne ist neben dem Rückblick ein zentraler, wenn nicht der wichtigste Punkt für die weitere Zusammenarbeit zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Gemeinsame Zielvereinbarungen sind der Hauptbestandteil des Vorwärtsschauens. Ein zentrales Thema stellt die Mitarbeiterentwicklung dar. Dabei werden der weitere Werdegang und das Entwicklungspotential der Angestellten innerhalb der Unternehmung oder auch Weiterbildungen und die daraus resultierenden Verpflichtungen besprochen. Es sollen aber alle Abmachungen schriftlich festgehalten werden, damit diese zu einem späteren Zeitpunkt als Gesprächsbasis dienen.

Folgend geben wir Ihnen einige Tipps, wie das Mitarbeitergespräch erfolgreich ablaufen kann und was beachtet werden muss.

  • Terminvereinbarung: Laden Sie Ihre Mitarbeitenden frühzeitig zum Gespräch ein, damit diese sich angemessen vorbereiten können.

  • Gesprächsvorbereitung: Fertigen Sie sich eine Liste mit Leistungen, Verbesserungsfähigkeit und Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeitenden.

  • Gesprächsatmosphäre: Vergewissern Sie sich, genug Zeit fürs Gespräch zu haben und planen Sie genug Zeit vor und nach dem Gespräch ein, um konzentriert zu agieren.

  • Gesprächsführung: Nehmen Sie sich die zuvor erstellte Liste zur Hand und zeigen Sie den Mitarbeitenden ihre Leistungen, Verbesserungsfähigkeit und Entwicklungsmöglichkeiten auf.

  • Die Umgangsformen: Bleiben Sie auch bei schwierigen Gesprächen auf jeden Fall gesittet und sachlich und lassen Sie sich nicht von Emotionen leiten. Lassen Sie die Mitarbeitenden zu Wort kommen und ihre Sichtweise ebenfalls darlegen. So schaffen Sie einen konstruktiven Dialog.

  • Gesprächsprotokoll: Achten Sie darauf, dass die wichtigsten Punkte des Gesprächs schriftlich festgehalten werden.

  • Vereinbarungen: halten Sie vor allem Ziele und Vorgehensweisen für die Zukunft fest und von beiden Seiten unterzeichnen.


  • In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein erfolgreiches Mitarbeitergespräch. Bei Fragen zum jährlichen Mitarbeitergespräch oder bei anderen Personalfragen stehen wir Ihnen gerne als Ansprechpartner zu Seite.

    Sascha Lambrigger
    25.10.2016 Die Verwarnung – sinnvoll oder ein Auslaufmodell?

    Eine Verwarnung ist eine Disziplinarmassnahme, die eingesetzt wird, um ein Fehlverhalten von Mitarbeitenden zu mahnen und aufzuzeigen, wie es denn stattdessen sein soll. Doch führt eine solche Massnahme tatsächlich zum gewünschten Erfolg?

    Eine ausgesprochene Verwarnung führt oft dazu, dass sich der oder die betroffene Mitarbeitende dominiert und machtlos fühlt. Als Reaktion tritt dann nicht die erhoffte Besserung, sondern eine Trotzreaktion ein. Die Betroffenen werden aufmüpfig, was die Situation noch verschärft. Doch wie kann ein Arbeitgeber dann erreichen, dass Besserung eintritt?
    Eine Möglichkeit ist es, den Dialog zu suchen und sich auf gemeinsamer Augenhöhe zu begegnen. Dies kann beispielsweise über ein Gespräch unter vier Augen erfolgen, in dem gemeinsam Ziele ausgemacht werden. So können sich die Mitarbeitenden auch einbringen. Dies hat zur Folge, dass sich diese nicht zu sehr in die Ecke gedrängt, sondern ernst genommen fühlen. Ein weiterer Vorteil bietet dieser Weg für den Arbeitgeber, indem Mitarbeitende in ihre zukünftige Verhaltensweise einwilligen. Somit würden sie es auch eher verstehen, wenn eine Kündigung folgt, wenn keine Besserung eintritt und die gemeinsam ausgemachten Zielvereinbarungen nicht erfüllt wurden.

    Ein solches Gespräch kann beispielsweise am Mitarbeitergespräch stattfinden. Wichtig ist, dass Zielvereinbarungen, sowie alle weiteren Vereinbarungen schriftlich festgehalten und von beiden Partien unterzeichnet werden. Der oder die Mitarbeitende erhält eine Kopie, damit die Vereinbarungen jederzeit nachgelesen werden können.

    Zusammengefasst kann festgehalten werden, dass Verwarnungen zu einer Trotzreaktion seitens der Mitarbeitenden führen, wohingegen Vereinbarungen zu einem gemeinsamen Dialog und sehr wahrscheinlich zu einer Einigung führen werden. Versuchen Sie deshalb Vereinbarungen zu treffen, statt Verwarnungen auszusprechen.

    Sascha Lambrigger
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    admin | last update: 20.03.2017
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